Das ganze Objekt, nicht der Ausschnitt
Adresse, Lage mit Umgebungsdaten, jede einzelne Einheit mit Fläche, Preis und Miete. Ohne Sperrflächen.
45 Minuten, unverbindlich. Wir fragen nach Region, Kundenstruktur und Kapazität — du fragst zurück.
Was im Erstgespräch passiert
Was nicht passiert: kein Software-Vortrag, keine Unterschrift, keine Frage nach deiner Kundenliste.
Damit du vor dem Termin weißt, worüber wir sprechen: Ein freigegebenes Objekt ist kein Teaser mit unscharfen Stellen, sondern vollständig einsehbar.
Adresse, Lage mit Umgebungsdaten, jede einzelne Einheit mit Fläche, Preis und Miete. Ohne Sperrflächen.
Frei, reserviert oder verkauft — je Einheit. Damit du keinem Kunden etwas anbietest, das längst weg ist.
Exposé, Grundrisse, Teilungserklärung und Energieausweis stehen offen. Erst was Personendaten Dritter enthält, wartet auf die Vereinbarung.
Nach Region, Preis und Rendite eingrenzen. Deine Spezialisierung lässt sich speichern — dann startet die Liste jedes Mal dort.
Der Bauträger sieht, dass eine Einheit reserviert ist und von wem sie vermittelt wurde — nicht, wer dein Käufer ist.
Welche davon für dich freigegeben werden, hängt an Region und Kundenprofil. Genau das klären wir im Termin.
Vier Schritte, vom ersten Objekt bis zur Vermittlung. Genau so stehen sie später auch im System an jedem Objekt.
Du schreibst kurz, woran du interessiert bist. EstateSuite klärt den Satz mit dem Bauträger.
Der Provisionssatz kommt als Angebot von EstateSuite und steht danach am Objekt.
Digitale Unterschrift direkt im Browser oder per QR-Code auf dem Handy.
Reservierung über das Netzwerk, mit Live-Status. Danach steht dir das Objekt vollständig offen.
Fünf Punkte, an denen sich entscheidet, ob das Netzwerk zu deiner Arbeitsweise passt. Lies sie lieber jetzt als im Termin.
Was wir nicht versprechen