Was ist eine digitale Selbstauskunft?
Eine digitale Selbstauskunft erfasst die bonitäts- und identitätsrelevanten Angaben eines Interessenten strukturiert online – statt sie per PDF, E-Mail und Papier hin und her zu schicken. Der Kunde füllt die Selbstauskunft in EstateSuite geführt aus, die Angaben werden verschlüsselt und zugriffsbeschränkt gespeichert und fließen direkt in den weiteren Verkaufsprozess ein. Das löst zwei Probleme zugleich: Erstens entfällt der datenschutzrechtlich heikle Versand sensibler Unterlagen über Postfächer und Downloads – bonitätsrelevante Daten liegen in einem geschützten System mit klar geregeltem Zugriff. Zweitens verschwindet der Medienbruch: Was der Kunde einmal eingibt, steht für Reservierung, E-Signatur und Provisionsabrechnung bereit, ohne erneute Erfassung. So wird aus einem der lästigsten Schritte im Kapitalanlage-Vertrieb ein schneller, sauber dokumentierter und DSGVO-konformer Vorgang – nachvollziehbar für alle Beteiligten und belastbar im Streitfall.
Warum Selbstauskunft per E-Mail ein Risiko ist
Im Kapitalanlage-Vertrieb gehören Einkommensnachweise, Schufa-relevante Angaben und Ausweisdaten zum Alltag. Werden sie per E-Mail oder PDF ausgetauscht, entstehen vermeidbare Risiken:
- Datenschutz: Sensible Daten in Postfächern und Downloads sind schwer zu kontrollieren.
- Medienbruch: Jede Angabe wird mehrfach getippt und kopiert.
- Lückenhafte Nachweise: Wer hat wann welche Einwilligung erteilt?
- Verzögerung: Unvollständige Unterlagen bremsen den Abschluss aus.
Was eine digitale Selbstauskunft leisten muss
Geführte Erfassung
Der Kunde füllt strukturiert online aus – vollständig statt lückenhaft.
DSGVO-konform
Einwilligungen nach Art. 6/7/9, Server in Deutschland, AVV inklusive.
Verschlüsselt & zugriffsbeschränkt
Sensible Daten im geschützten System statt im E-Mail-Postfach.
Anschlussfähig
Einmal erfasst, direkt nutzbar für Reservierung, Signatur und Abrechnung.
Wie EstateSuite die Selbstauskunft abbildet
| Anforderung | In EstateSuite |
|---|---|
| Sensible Daten schützen | Verschlüsselt, zugriffsbeschränkt, Server in Deutschland |
| Rechtssicher einwilligen | Einwilligungen nach Art. 6/7/9 DSGVO dokumentiert |
| Vollständig erfassen | Geführte Online-Selbstauskunft statt PDF |
| Ohne Doppelerfassung | Teil des Onboardings – verknüpft mit dem Verkaufsprozess |
Häufige Fragen zur digitalen Selbstauskunft
Was ist eine digitale Selbstauskunft im Immobilienvertrieb?
Eine digitale Selbstauskunft erfasst die bonitäts- und identitätsrelevanten Angaben eines Interessenten strukturiert online – statt per PDF, E-Mail und Papier. In EstateSuite füllt der Kunde die Selbstauskunft geführt aus, die Daten werden verschlüsselt und zugriffsbeschränkt gespeichert und fließen direkt in den weiteren Verkaufsprozess ein.
Ist die digitale Selbstauskunft DSGVO-konform?
Ja. EstateSuite wird auf Servern in Deutschland betrieben, holt Einwilligungen nach Art. 6, 7 und 9 DSGVO ein, speichert Selbstauskünfte verschlüsselt und zugriffsbeschränkt und löscht Daten automatisiert nach Fristen. Ein Auftragsverarbeitungsvertrag ist Bestandteil.
Warum ist eine digitale Selbstauskunft sicherer als PDF und E-Mail?
Bonitätsrelevante Unterlagen per E-Mail zu versenden, ist datenschutzrechtlich heikel und unübersichtlich. Die digitale Selbstauskunft hält die Daten in einem geschützten System statt in Postfächern und Downloads, mit klar geregeltem Zugriff und nachvollziehbarer Verarbeitung.
Hängt die Selbstauskunft mit dem restlichen Onboarding zusammen?
Ja. In EstateSuite ist die Selbstauskunft Teil des digitalen Kunden-Onboardings und hängt mit Lead, Reservierung, E-Signatur und Provisionsabrechnung zusammen. Erfasste Angaben müssen nicht erneut eingegeben werden.
Selbstauskunft ohne PDF-Pingpong
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